Cosi fan tutte – so machens alle – Prinzregententheater – Opern Kritik

Für mich war es das erste Mal seit langer Zeit, wo ich eine Oper angeschaut habe. In den letzten Jahren war ich entweder in Musicals oder im Theater.

Ich war sehr gespannt, was mich erwarten würde. 

Es gab sehr viele witzige Momente im Laufe der Oper. Besonders das Kostümbild brachte die Oper aus dem Jahre 1789 in unser heutiges Jahrhundert.

Das Bühnenbild war minimalistisch, vielseitig, modern und einfallsreich. Gleich zu Beginn regnete es Papierblätter auf die Bühne herab.

Die Opernsänger/innen 

  • Fiordiligi Henrike Henoch
  • Dorabella Céline Akcag
  • Despina Ayelet Kagan
  • Ferrando Tianji Lin
  • Guglielmo Christian Lange
  • Don Alfonso Gabriel Rollinson

waren großartig. Es war beeindruckend zu hören, was für geniale Stimmen diese Künstler/innen haben.

Man merkte den Darstellern an, dass sie Spass auf der Bühne hatten. 

Das Stück ist im Original auf Italienisch. In diesem Fall gab es eine Deutsche Übersetzung, was es uns, dem Publikum leichter machte, der Handlung zu folgen.

Auch Schauspielerisch boten die 6 Studenten der Bayerischen Theaterakademie überzeugende Leistungen.

Insgesamt war das Stück 2:15 Stunden lang. Die Geschichte war sehr unterhaltsam und  es gab keinen Moment der Langeweile.

Am Schluss gab es ausgiebigen Applaus für die Künstler auf der Bühne und im Orchestergraben.

Die Inszenierung von Bruno Klimek macht Lust darauf, bald wieder in die Oper zu gehen.

Für mich war es wieder ein sehr gelungener Abend im Prinzregententheater.

2 Gedanken zu „Cosi fan tutte – so machens alle – Prinzregententheater – Opern Kritik“

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