Schlüsselübergabe durch Stadtbaurätin Prof. Dr. Elisabeth Merk an die Baugemeinschaft “kleiner Prinz” der ökologischen Mustersiedlung im Prinz-Eugen-Park.

Ein kühler Wind pfeift um die Häuser des Prinz-Eugen-Parks am 4. März um zwei Uhr nachmittags im Osten von München.

Graue Wolken ziehen über die Baustelle hinweg auf der noch vielerorts lautstark gebaut und gearbeitet wird.

Doch das kann die gute Stimmung des heutigen Tages nicht trüben.

Heute ist die feierliche und symbolische Schlüsselübergabe durch Stadtbaurätin Professorin Dr.(I) Elisabeth Merk an die Haushalte der Baugemeinschaft „Der kleine Prinz GbR“. 

Die Baugemeinschaft bezieht 15 Wohnungen und 24 Atriumhäuser dieser ökologischen Mustersiedlung in Holzbauweise.

Auf dem Areal der ehemaligen Prinz-Eugen-Kaserne entstehen insgesamt rund 1.800 Wohnungen sowie Gewerbe, soziale und kulturelle Einrichtungen.

Von den 1800 Wohnungen sind rund 600 Wohnungen in Holzbauweise.

Sie bilden zusammen die größte Holzbausiedlung in Deutschland.

Gelöste Stimmung bei der symbolischen Schlüsselübergabe.

Neben den Häusern ist ein großer Spielplatz, der auch gleich mit eingeweiht wurde.

Die größte Holzbausiedlung Deutschlands entsteht

Im Prinz-Eugen-Park sind insgesamt 566 Wohnungen in Holzbauweise entstanden.

Eine ökologische Mustersiedlung als Leuchtturmprojekt

Holzbau soll sich stärker auf dem Markt etablieren.

Stadtbaurätin Prof. Dr. Elisabeth Merk spricht zu der Baugemeinschaft

Prof. Dr. Merk ist sichtlich mit der ökologischen Mustersiedlung zufrieden

Als Stadtbaurätin betreut man nicht nur Gebäude…

man fördert und ermöglicht für Familien ein neues zu Hause.

Wenn ein geplantes Projekt erfolgreich fertig gestellt wurde, dass ist natürlich ein sehr freudiger Moment.

Architekt Frank Dressler bedankt sich bei den Bauherren für die gute Zusammenarbeit.

Architekt Stefan Mayerhofer im Gespräch

Sehr schöne moderne Architektur

Holz ist nicht nur ökologisch, sondern sieht einfach nur gut aus!

Geschmackvoll aufeinander abgestimmt

Alle an Planung und Bau Beteiligten wurden von Anfang an mit einbezogen, was innovative und nachhaltige Gebäudekonzepte zum Ergebnis hatte.

Nawaros

Es musste nachgewiesen werden, dass “nawaros” (Nachwachsenderohstoffe) für den Bau verwendet wurden.

Das Holz durfte maximal aus 400 km Umgebung kommen.

Tropenholz war ausgeschlossen.

Holz und Metall

Durch die vom Münchner Stadtrat für das Zuschussprogramm bereitgestellten 13,6 Mio. Euro war es möglich, die Holzkonstruktionen und Massen an nachwachsenden Rohstoffen individuell und großzügig zu fördern.

Symmetrie

Holzhäuser in einer Reihe.

Frau Prof. Dr. Elisabeth Merk

Stadtbaurätin Prof. Dr. Elisabeth Merk

Architekten Dressler Mayerhofer Rössler

http://www.dresslermayerhoferroessler.de

Prinz-Eugen-Park

https://www.prinzeugenpark.de

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