Streuobst-Biotope unter Bestandsschutz stellen! Ludwig Hartmann setzt sich für die Bayerische Umwelt und Heimat ein.

Ludwig Hartmann, die Grünen Bayern, zum Weltbienentag: „Es muss endlich Schluss sein mit den Baumfällorgien auf unseren Streuobstwiesen“

Einen Bestandsschutz für bestehende Streuobst-Biotope unabhängig von der neuen Stammhöhen-Regelung des FW-Umweltministeriums fordert der Fraktionsvorsitzende der Landtags-Grünen, Ludwig Hartmann: „Unsere Streuobstwiesen bieten vor allem gefährdeten Wildbienenarten Lebensraum und Nahrung. Es waren gerade die Bienen, die im Zentrum unseres erfolgreichen Volksbegehrens für den Schutz unserer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt in Bayern standen. Wer jetzt Streuobst-Biotope streicht, sägt am Stamm des Artenschutzes in Bayern.“

Zum Weltbienentag am Mittwoch, 20. Mai, stellt Ludwig Hartmann noch einmal die Bedeutung der Streuobstbestände für den Insektenschutz und den Erhalt der vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt in Bayern heraus. „Streuobstwiesen sind ein Paradies für gefährdete Insekten und Vögel und ein Identifikationsmerkmal unserer bayerischen Kulturlandschaft. Schon jetzt verlieren wir jährlich rund 100.000 Streuobstbäume in Bayern. Es muss endlich Schluss sein mit den Baumfällorgien auf unseren Streuobstwiesen.“

www.LudwigHartmann.de

https://www.ludwighartmann.de

Mein Kommentar dazu:

Ludwig Hartmann hat da die richtigen Töne getroffen. Mit jedem Streuobstbaum der gefällt wird, verschwinden auch die Wildbienen und Vögel die darin und drumherum leben.

Streuobstwiesen sind ein Sinnbild für Character und Eigenschaften eines Landes.

Streuobst schmeckt viel intensiver als Obst aus dem Supermarkt. Es ist wichtig, diese ursprünglichen Aromen zu erhalten.

Es geht in diesem Zusammenhang nicht nur um Äpfel und Birnen.

So wie es gilt Streuobstwiesen und kräftige Aromen zu erhalten und damit Wildbienen und Vögel, genauso ist es wichtig alternative und freie Lebensgestaltungen zu schützen und zu fördern.

Damit aus den Menschen und der Gesellschaft keine Robotergesellschaft wird, in der alles gleichgeschaltet ist.

Das gefällt mir an Ludwig Hartmann. Ludwig macht auf Themen aufmerksam, die Umwelt und Heimat betreffen.

Wir brauchen einfach wieder mehr Wildheit in unseren Lebensgestaltungen.

Mehr Geschmack, mehr Aroma, mehr Wildbienen.

Das ist doch, was ein Land besonders macht.

Helmut

@Ludwig: Super, sehe ich genauso. Toll, dass Du Dich für dieses Thema stark machst!!!


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