Gärtner im Olympiapark von Arbeitsmaschine überrollt. Nur leichte Verletzungen.

Bei Mäharbeiten im Olympiapark in München wurde am 8. Juli 20 ein Gärtner von seinem Rasenmäher überrollt.

Der 47 jährige Münchner wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.

Seine Sicherheitsschuhe verhinderten schlimmeres.

Die Verkehrspolizei ermittelte und konnte ein Fremdverschulden ausschließen.

Der ganze Bericht auf online-journalismus-infos.de

Stärkung der Artenvielfalt an Bayerns Straßen

  • Ministerrat beschließt Aufwertung von Straßenböschungen
  • Verkehrs- und Umweltministerium stellen neues Konzept zur Pflege der Grünflächen vor
  • Straßenbetriebsdienst betreut Grünflächen an rund 20.000 Kilometern Bundes- und Staatsstraßen

Es blüht und summt schon jetzt an vielen Grünflächen entlang der Bundes- und Staatsstraßen in Bayern. In Zukunft sollen die Straßenböschungen durch mehr Pflege noch stärker zum Erhalt und zur Erhöhung der Biodiversität beitragen. Der Ministerrat hat das neue Konzept von Verkehrs- und Umweltministerium dazu beschlossen.

Um dem Rückgang von Insekten und dem Zerschneiden zusammenhängender Landschaftsräume zu begegnen, werden schon jetzt die Grünflächen entlang der Bundes- und Staatsstraßen im Freistaat gepflegt.

„Es gibt aber aktuell noch viele Böschungen, auf denen nur Gras wächst. Diese Flächen wollen wir aufwerten. Wir wollen, dass dort mehr blüht und mehr Tiere leben können.“

Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer

Ein neues Konzept des Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr und des Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz zur ökologischen Aufwertung von Straßenbegleitflächen zielt nun darauf, das Lebensraum- und Nahrungsangebot und den Blüten- und Strukturreichtum weiter zu erhöhen.Gleichzeitig sollen Auswirkungen auf Tiere und Pflanzen beim Mähen weiter verringert und der Biotopverbund gefördert werden.

„Wir wollen den Rückgang der Artenvielfalt stoppen. Unser Ziel ist es, blühende Bänder durch Bayern zu ziehen. Das Projekt ist ein großartiger Beitrag, um Artenvielfalt in die Fläche zu bringen.“

Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber
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FREIE WÄHLER-Landtagsabgeordnete spenden Diätenerhöhung in Stimmkreisen

Streibl: Signal der Solidarität an alle, die unverschuldet unter Corona-Folgen leiden

München. Die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion hat bei ihrer Sitzung am Mittwoch beschlossen, die zum 1. Juli erfolgende Anhebung der Abgeordnetendiäten zu spenden. „Wir wollen damit ein Signal der Solidarität an alle Menschen senden, denen es wegen der Folgen der Corona-Pandemie derzeit wirtschaftlich nicht gutgeht – etwa weil sie in Kurzarbeit gehen mussten oder unverschuldet arbeitslos wurden“, so der Fraktionsvorsitzende Florian Streibl.

Katharina Schulze, die Grünen, schreibt über die Probleme in der Fleischindustrie und das Leiden der Schlachttiere .

Katharina Schulze, die Grünen Bayern, schreibt in einem aktuellen Artikel auf ihrem Blog über die problematischen Zustände in der Fleischindustrie.

Das sagt die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag über Schmerz und Leiden der Schlachttiere

Schmerz und Leiden für Schlachttiere Alltag

Die Zahl der schweinehaltenden Betriebe in Bayern nimmt kontinuierlich ab, dafür steigt die Menge der Schweine, die gehalten werden. Das führt zu immer größeren Schlachthöfen mit industriellen Tötungsprozessen und längeren Transportzeiten für die Schlachttiere. Preisdumping bei Fleischerzeugnissen bedeutet schon zu Lebzeiten der Tiere extrem defizitäre Haltungsbedingungen, um Kosten zu sparen.

Der Großteil des deutschen Fleisches stammt aus Haltungsformen, die bei den Tieren ein „hohes Risiko für das Auftreten von Schmerzen, Leiden und Schäden“ verursachen können 

Katharina Schulze DIE GRÜNEN Bayern

Menschen, Tiere und Umwelt nicht ausbeuten

Die weltweite Tierhaltung zur Herstellung von Fleisch, Milch und Eiern sowie die Abholzung von Regenwald für Futtermittelanbau verursacht mehr Treibhausgase als der gesamte Verkehr weltweit. 

Katharina Schulze – Bündnis 90 Die Grünen Bayern

Mit diesem Thema steigt Katharina Schulze in die politischen Fussstapfen von Renate Künast, die schon 2013 (vor 7 Jahren) einen VEGGIE DAY in Deutschten Kantinen forderte


Renate Künast stieß mit der Veggie Day Idee damals bei den Deutschen Fleischliebhabern auf taube Ohren. Renate war ihrer Zeit zu weit vorausgeeilt.

Heute hat sich die Einstellung der Deutschen zum Fleischkonsum schon etwas geändert. Wir sind immer noch kein Volk der Vegetarier geworden. Und das ist auch gar nicht notwendig. Aber es hat sich bei vielen ein Bewußtsein für gesunde Ernährung etabliert.

Wir Bürger haben die Möglichkeit mit zu entscheiden, was und wie produziert wird. Indem wir nur noch die gute Fleischqualität kaufen und akzeptieren und das billige Fleisch dann einfach nicht mehr hergestellt wird, weil es keiner mehr kauft.

Hier geht es zu dem Artikel auf Katharina Schulzes Blog: Beschäftigte in der Fleischindustrie schützen, Tierwohl und Klimaschutz fördern

Mein Kommentar:

Es muss nicht immer Fleisch sein!

Das Tierwohl ist dabei ein zentraler Punkt bei diesem Thema.

Menschen können ihr Leben ändern, wenn sie das möchten. Das heißt, Jobs in der Fleischindustrie annehmen oder ablehnen, wenn sie das wollen.

Der Mensch kann über sein eigenes Leben bestimmen, wenn ER/Sie das möchte.

Tiere können das nicht. Tiere sind dem menschlichen Handeln ausgeliefert.

Deshalb steht ein fairer Umgang mit den Nutztieren an oberster Stelle in der aktuellen Fleischindustrie Debatte.

Schon allein deswegen, weil die Tiere es sind, die getötet werden, damit wir Menschen zu Essen haben.

Helmut von hey-bayern-was-geht.de

„Wege zur Freiheit“ erfolgreich erkundet – Gewinner des Schülerwettbewerbs machen die Geschichte der DDR und des Mauerfalls lebendig

Schülerinnen und Schüler aus sieben bayerischen Schulen gewinnen Preise für ihre Beiträge im Schülerwettbewerb der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit „Wege zur Freiheit“

MÜNCHEN. „Ich freue mich, die Arbeiten von unseren Schülerinnen und Schülern auszuzeichnen, die mit ihren Beiträgen zum Schülerwettbewerb ein wichtiges Kapitel in der deutschen Geschichte aufgeschlagen und nachgezeichnet haben: Das Alltagsleben in der Diktatur der ehemaligen DDR und die Suche ihrer Bürger nach Wegen, die in Freiheit, Demokratie und Rechtstaat führen. Es ist noch gar nicht so lange her, dass Deutsche in diesem Land nicht frei waren in ihrer Lebensführung sowie in ihren politischen und beruflichen Entscheidungen. Deswegen darf bei der jüngeren Generation auch dieser Teil der deutschen Geschichte nicht in Vergessenheit geraten“, betonte Kultusminister Piazolo in einer Video-Grußbotschaft.

Die persönliche Übergabe der Preise durch den Kultusminister an die jungen Geschichtsfans musste in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie entfallen. Stattdessen bekommen die Schülerinnen und Schüler ihre Urkunden und Preise per Post.

Über den Wettbewerb „Wege zur Freiheit“

Anlässlich des Jubiläums des Mauerfalls und der deutschen Einheit waren Schülerinnen und Schüler im vergangenen Jahr dazu aufgerufen worden, in ihren Projekten auf historische Spurensuche zu gehen und individuelle Wege zur Freiheit zu erforschen. Dazu haben sie Videos gedreht, Hörfunkbeiträge erstellt, Geschichten geschrieben, Bilder gezeichnet, Zeitzeugen befragt und die Ergebnisse in Interviews dokumentiert.

Kultusminister Piazolo zeigt sich von den eingereichten Wettbewerbsbeiträgen begeistert: „Alle Gewinner haben ihre Arbeiten mit einem feinen Blick für historische Details gestaltet, die sie anhand von konkreten Einzelschicksalen und Biographien veranschaulichen. Durch diese individuellen Geschichten wird die Geschichte der DDR, die Unterdrückung ihrer Bürger und des Mauerfalls lebendig.“

Dies wird dem Ziel der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit gerecht, mit dem Wettbewerb einen Beitrag zur historischen und politischen Bildung an den Schulen zu leisten.

Folgende Schulen werden für ihre Wettbewerbsbeiträge ausgezeichnet:

  • FOSBOS AschaffenburgHauptpreis für Interviews mit Angehörigen zur Flucht aus der DDR
  • Max-Mannheimer-Gymnasium Grafing Hauptpreis für das Video „Mauerdrama“
  • Staatliche Realschule Hirschaid Siegerpreis für ein Video als Beitrag der digitalen Schülerzeitung YOU RSH mit Informationen zur innerdeutschen Grenze
  • Mittelschule Neunburg vorm Wald Hauptpreis für eine Bildergeschichte „Vater und Sohn“ nach Erich Ohser mit dem Titel „Freude über den Mauerfall“
  • Fremdsprachenschule Nürnberg Hauptpreis für eine Kurzgeschichte zur Flucht einer Familie in zwei Etappen
  • Berufsschule I Passau Sonderpreis für ein Video zur Spurensuche im Dreiländereck und ein Zeitzeugeninterview mit 1945 Vertriebenen
  • Mittelschule Waldsassen Hauptpreis für einen Radiobeitrag mit einem Zeitzeugenbericht einer Lehrerin über ihre Flucht aus der DDR via Prag

Ministerpräsident Dr. Söder zur Corona-Pandemie (27. Juni) – Bayern

  • Coronavirus Infektionszahlen in Deutschland steigen wieder
  • Wir müssen vorsichtig bleiben
  • Wir müssen entschlossen handeln
  • Das Coronavirus bleibt eine Herausforderung
  • Es droht eine zweite Corona Welle
  • Das wirksamste Mittel: Distanz, Hygiene, Mund-Nasenschutz
  • Wir müssen die Sache ernst nehmen
  • Wir müssen alle mithelfen um Corona einzudämmen.

Bayerns größtes Planetarium öffnet wieder seine Pforten

Nicolaus-Copernicus-Planetarium in Nürnberg ab Juli wieder geöffnet.

Nürnberg. Ab Juli ist der Blick in die Sterne wieder möglich: Nach über drei Monaten öffnet das Nicolaus-Copernicus-Planetarium, in Nürnberg, wieder seine Pforten. Zur Einhaltung der aktuellen Sicherheits- und Hygienevorschriften gelten für den Besuch Sonderregelungen.

Damit Bayerns größtes Planetarium seinen Veranstaltungsbetrieb wieder aufnehmen kann, wurde in den letzten Wochen ein umfangreiches Hygieneschutzkonzept für den Besuch des Sternentheaters entwickelt.

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Zeichen der Solidarität: CSU-Fraktion verzichtet auf Diätenerhöhung

Als Zeichen der Solidarität in der Corona-Pandemie haben die Abgeordneten der CSU-Landtagsfraktion entschieden, auf die jährliche Diätenerhöhung zu verzichten und den Betrag an drei gemeinnützige Organisationen zu spenden.

Pro Abgeordneten beläuft sich der Betrag auf 2544 Euro, gespendet wird wahlweise an die Bayerische Landesstiftung, die Bayerische Stiftung Hospiz und den Landesverband Tafel Bayern e.V.

Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende Thomas Kreuzer: „Wenn Millionen Menschen in unserem Land in Kurzarbeit sind und viele sich große Sorgen um ihren Arbeitsplatz und ihre wirtschaftliche Situation machen – ist es aus unserer Sicht angemessen, dass wir Abgeordnete auch selbst verzichten. Hier wollen wir ein kleines Zeichen setzen und uns solidarisch zeigen.“

CSU Fraktionsvorsitzender Thomas Kreuzer

Homepage von Thomas Kreuzer

Mein Kommentar:

Faire Aktion!

Und die Leute von der CSU wissen auch schon wo die Spenden hingehen sollen.

Damit ist die Sache nicht nur entschieden, sondern auch schon auf den Weg geschickt.

Sehr gut gemanagt.

Dann kann es schon mit der nächsten Aufgabe weitergehen.

Helmut von hey-bayern-was-geht.de

Radverkehr frei auf Münchens erster Pop-up Bike-Lane

Oberbürgermeister Dieter Reiter hat in der Elisenstraße die erste von insgesamt sechs Pop-up-Bike-Lanes in München eröffnet.

Entlang des Alten Botanischen Gartens, zwischen Lenbachplatz und Dachauer Straße, wurde heute in beiden Fahrrichtungen eine Autospur in einen deutlich gelb markierten Radfahrstreifen umgewandelt.

„Mit diesen Pop-Up Bike-Lanes reagiert die Stadt auf die veränderten Rahmenbedingungen in der Pandemie-Zeit. Ich freue mich für alle Radlerinnen und Radler, dass die temporären Fahrradwege alle in dieser Woche umgesetzt werden können. In den nächsten Monaten werden wir die veränderte Situation in den fünf Straßen genau beobachten und auch die Rückmeldungen aus den Bezirksausschüssen und der Bürgerschaft einbeziehen.“

Oberbürgermeister Reiter


Mit den befristeten Pop-up-Bike-Lanes soll für die Radelnden schnellstmöglich mehr Platz geschaffen werden.

Grund ist die starke Zunahme des Radverkehrs in München während der Corona-Pandemie.

Im Laufe der Woche setzt das Baureferat fünf weitere Maßnahmen in der Theresienstraße, der Gabelsbergerstraße, der Zweibrückenstraße sowie auf zwei Abschnitten der Rosenheimer Straße um.

Auf allen Straßenabschnitten sind die gelb markierten Bike-Lanes bis Ende Oktober 2020 befristet. Danach erfolgt eine Evaluation für den Stadtrat, der dann über das weitere Vorgehen entscheiden wird.

(Bildnachweis: Michael Nagy/Presseamt München)

Kommentar

“Die Frage ist doch: Bringt es was, vom gleichen Kuchen immer kleinere Stücke abzuteilen? Oder sollte man nicht lieber ein Konzept zur Verkehrsregulierung erarbeiten. Will heißen: Weniger Autos in der Stadt München. Wir müssen leider draußen bleiben. Es sind zu viele Autos in der Stadt München unterwegs, finde ich.

Ich finde aber auch, dass sich das Rathaus sehr gut für die Radler in München stark macht! Klasse!”

Helmut Seisenberger, hey-bayern-was-geht.de

Podcast Bericht

Video Meldung zu den Pop up Bike Lanes in München