Videobotschaft des Ministerpräsidenten (11. Juli 2020) – Bayern

„Corona und der Klimawandel sind epochale Herausforderungen. Verschwörungstheorien und nationale Egoismen bringen keine Lösung. Hören wir auf wissenschaftliche Fakten und entwickeln gemeinschaftlich Ideen für die Zukunft. Bayern steht auf der Seite der Vernünftigen.“

Ministerpräsident Dr. Markus Söder:

Ankündigung: Kampfmittelbeseitigung in Augsburg Lechhausen am 15. Juli 2020

Wegen Kampfmittelbeseitigung gilt am Mittwoch, 15. Juli 2020, ab 17 Uhr ein Betretungs- und Aufenthaltsverbot

Sperrzone im Radius von einem Kilometer um das Grundstück Pöttmeser Str. 11

  •  Ca. 100 Anwohner/innen müssen evakuiert werden
  •  Grundlage ist eine Allgemeinverfügung
  • Arbeiten dauern voraussichtlich bis 22 Uhr
  •  Auch die A8 muss in beide Richtungen gesperrt werden

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Gärtner im Olympiapark von Arbeitsmaschine überrollt. Nur leichte Verletzungen.

Bei Mäharbeiten im Olympiapark in München wurde am 8. Juli 20 ein Gärtner von seinem Rasenmäher überrollt.

Der 47 jährige Münchner wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.

Seine Sicherheitsschuhe verhinderten schlimmeres.

Die Verkehrspolizei ermittelte und konnte ein Fremdverschulden ausschließen.

Der ganze Bericht auf online-journalismus-infos.de

Verdächtige Wahrnehmung sorgt für größeren Polizeieinsatz – Englischer Garten in München

Am Sonntag, 28.06.2020, gegen 01:00 Uhr, meldete eine Anruferin dem Polizeinotruf, dass sie auf einem Radweg an der Isar in der Nähe des Tucherparks beim Vorbeiradeln einen Rucksack mit einem Blutfleck gefunden habe. Im Rucksack befand sich der Ausweis einer 28-jährigen Münchnerin, daneben lag eine Brille am Boden.

Zunächst wurde davon ausgegangen, dass es sich möglicherweise um ein Gewaltdelikt handeln könnte. Aufgrund dessen wurde damit begonnen, das nähere Umfeld durch starke Polizeikräfte abzusuchen. Außerdem wurden ein Polizeihubschrauber und ein Personensuchhund angefordert. Parallel erfolgten Nachfragen beim Rettungsdienst und in den Münchner Krankenhäusern.
Kurze Zeit später stellte sich heraus, dass es sich glücklicherweise nicht um eine Straftat handelte.

Durch Ermittlungen gelang es der Polizei, Kontakt zu der 28-jährigen Münchnerin aufzunehmen. Sie befand sich zuvor in der Nähe auf einer privaten Feier und fuhr anschließend mit dem Fahrrad nach Hause. An der Einsatzörtlichkeit stürzte sie, verletzte sich hierbei leicht und verlor ihren Rucksack. Dies bemerkte sie erst später.

Positiv zu erwähnen ist, dass die Anruferin sich nicht gescheut hat, die Münchner Polizei zu informieren.

Hinweis:
Wann immer Sie etwas Verdächtiges beobachten oder der Meinung sind, jemand sei in Gefahr oder eine Straftat sei geschehen, scheuen Sie sich nicht, den Polizeinotruf 110 zu wählen.

Bericht aus dem Amtsgericht: Modegeschäft Angestellte aus München wegen Diebstahl bei Arbeitgeber schuldig gesprochen.

Am 08.06.2020 verurteilte die zuständige Strafrichterin am Amtsgericht München eine 30jährige Münchner Angestellte wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu je 65 Euro.

Zu elf nicht mehr genau feststellbaren Zeitpunkten zwischen dem 02.01.2019, 10.00 Uhr und dem 23.10.2019, 14.30 Uhr entwendete die Angeklagte aus den Geschäftsräumen ihres Arbeitgebers, einem an der Münchner Fußgängerzone gelegenen Modegeschäft, insgesamt elf Kleidungsstücke im Gesamtwert von 1.519,85 Euro.
Es handelte sich um zwei Blusen zu je 120,00 Euro, zwei Kleider zu je 225,00 Euro, drei T-Shirts zu zweimal 50,00 Euro und einmal 69,95 Euro und drei Pullover zu 189,95 Euro, 200 Euro und 269,95 Euro.

Die Angeklagte hatte zwischenzeitlich den Schaden vollständig bezahlt. Ihr Arbeitgeber hatte erklärt, an einer Strafverfolgung der ehemaligen Mitarbeiterin nicht mehr interessiert zu sein.

In der Verhandlung vom 08.06.2020 erklärte die bislang nicht vorbestrafte Angeklagte nach dem von ihrer Verteidigerin abgegebenen Geständnis:

„Bericht aus dem Amtsgericht: Modegeschäft Angestellte aus München wegen Diebstahl bei Arbeitgeber schuldig gesprochen.“ weiterlesen

Maskenpflicht im Bayerischen Landtag gilt nun auch für Abgeordnete

Neue Anordnung der Landtagspräsidentin

  • Ab dem 2. Juli gilt die Maskenpflicht im Bayerischen Landtag für alle – also auch für Abgeordnete.
  • Wer sich dem widersetzt, dem droht ein Zwangsgeld.
  • Auch durch die Maskenpflicht soll nach der Sommerpause wieder allen Abgeordneten die Teilnahme an Sitzungen ermöglicht werden.

MÜNCHEN.        Landtagspräsidentin Ilse Aigner ordnet auch für die Mitglieder des Landtags ab 2. Juli 2020 die Maskenpflicht an. Sollten Abgeordnete keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, droht ein Zwangsgeld. Damit wird jetzt auf neue Erkenntnisse reagiert. Zudem erfolgt der Schritt, weil die nötigen Abstände nicht überall eingehalten wurden Nicht zuletzt soll damit die Rückkehr zu einem Vollbetrieb des Parlaments ab September ermöglicht werden.

Eröffnung des Kompetenzzentrums für E-Antriebe in Dingolfing

Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat am 2. Juli 2020 das BMW Kompetenzzentrum für E-Antriebe in Dingolfing eröffnet.

Produziert werden hier die Antriebskomponenten für voll- und teilelektrische Fahrzeugmodelle. Dr. Söder: „Die Mobilität der Zukunft ist nachhaltig.

Bayern soll Role Model sein für die Verbindung von Ökologie und Wohlstand. Innovative Autos halten die Luft sauber und schützen das Klima.“

Diesel läuft in Trinkwasserschutzgebiet im Stadtwald Augsburg

Stadtwerke Augsburg: Es besteht keine Gefahr für das Trinkwasser

Bei Forstarbeiten im Augsburger Stadtwald wurde am Dienstag, 30. Juni, die Kraftstoffleitung eines Fahrzeugs des städtischen Forstbetriebes beschädigt.

Der auslaufende Diesel verunreinigte den Waldboden über eine Strecke von circa 250 Metern.

Die Verunreinigung wurde umgehend mit Ölbindemittel behandelt.

Im Laufe des 1. Juli wurde das verunreinigte Erdreich abgegraben und entsorgt.

Infolge der Sofortmaßnahmen besteht nach Angaben der Stadtwerke Augsburg Wasser GmbH keine Gefahr, dass das Trinkwasser verunreinigt wurde.

Kriminalpolizei München sucht Zeugen

Brand von E-Scooter im Englischen Garten – Schwabing

Am Dienstag, 23.06.2020, meldete sich gegen 08:30 Uhr eine 50-jährige Münchnerin beider Feuerwehr und der Polizei und teilte mit, dass im Englischen Garten im Bereich der Hirschauer Straße und Oettingenstraße zwei E-Scooter brennen. Ersten Ermittlungen zufolge setzten ein oder mehrere Täter diese in Brand.

Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Einer der beiden E-Scooter hat einen Totalschaden und wurde zur Spurensicherung sichergestellt. Der andere E-Scooter blieb funktionsfähig und konnte vor Ort belassen werden. Die Schadenshöhe liegt in einem niedrigen vierstelligen Bereich.

Zeugen werden gesucht

Die Ermittlungen zum Fall führt die Münchner Kriminalpolizei.
Zeugenaufruf. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 43, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.