“Dieses kommende Schuljahr wird kein normales Schuljahr.” Thomas Gehring, die Grünen, im Bayerischen Landtag

Der Bildungspolitische Sprecher der Grünen im Bayerischen Landtag, Thomas Gehring rechnet mit keinem regulären Unterricht im kommenden Schuljar.

Wir leben in ungewöhnlichen Zeiten,

Wir müssen handeln,

Es ist keine Zeit für “Alles ist gut”

Thomas Gehring, Bildungspolitischer Sprecher die Grünen, Vizepräsident Bayerischer Landtag

www.thomasgehring.de

Pressekonferenz zur Corona-Pandemie und Agrarökologie (7. Juli 2020) – Bayern

Pressekonferenz mit Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann, Umweltminister Thorsten Glauber und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber zur Kabinettssitzung am 7. Juli 2020.

Das Kabinett befasste sich unter anderem mit der Corona-Pandemie und der Agrarökologie.

Bayerische Corona-Strategie

200 Personen bei Veranstaltungen und Versammlungen im Freien bzw. 100 in geschlossenen Räumen zugelassen / Freizeiteinrichtungen im Innenbereich können wieder öffnen / Kontaktlose Sportwettkämpfe in geschlossenen Räumen sowie Training von Kontaktsportarten unter Auflagen wieder möglich / Öffnung zoologischer- und botanischer Innenbereiche / Betrieb von Flusskreuzfahrtschiffen zugelassen 

www.bayern.de

Kanzlerin Merkel dankt älteren Menschen

Bundeskanzlerin Merkel dankt in ihrem neuen Video-Podcast den älteren Menschen in Deutschland für ihr Verständnis und ihre Haltung in der Corona-Pandemie.

Für die Älteren, die allein in ihren Wohnungen oder in Pflegeheimen lebten, sei das Schmerzhafteste sicher gewesen, „über lange Wochen die Kinder und Enkel nicht sehen, nicht einfach in den Arm nehmen zu können“, so die Kanzlerin.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder fordert: „Wir brauchen mehr Agrar-Ökologie statt Agrar-Kapitalismus in Deutschland” in der Fleischerzeugung.

Videobotschaft von Ministerpräsident Dr. Markus Söder zur Fleischerzeugung:

„Wir brauchen mehr Agrar-Ökologie statt Agrar-Kapitalismus in Deutschland. In Bayern setzen wir auf kleinere Betriebe, hohe Qualität und den Blick für Tierwohl und Klimaschutz. Unser bayerischer Weg kann auch ein Weg für Deutschland sein.“

Stärkung der Artenvielfalt an Bayerns Straßen

  • Ministerrat beschließt Aufwertung von Straßenböschungen
  • Verkehrs- und Umweltministerium stellen neues Konzept zur Pflege der Grünflächen vor
  • Straßenbetriebsdienst betreut Grünflächen an rund 20.000 Kilometern Bundes- und Staatsstraßen

Es blüht und summt schon jetzt an vielen Grünflächen entlang der Bundes- und Staatsstraßen in Bayern. In Zukunft sollen die Straßenböschungen durch mehr Pflege noch stärker zum Erhalt und zur Erhöhung der Biodiversität beitragen. Der Ministerrat hat das neue Konzept von Verkehrs- und Umweltministerium dazu beschlossen.

Um dem Rückgang von Insekten und dem Zerschneiden zusammenhängender Landschaftsräume zu begegnen, werden schon jetzt die Grünflächen entlang der Bundes- und Staatsstraßen im Freistaat gepflegt.

„Es gibt aber aktuell noch viele Böschungen, auf denen nur Gras wächst. Diese Flächen wollen wir aufwerten. Wir wollen, dass dort mehr blüht und mehr Tiere leben können.“

Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer

Ein neues Konzept des Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr und des Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz zur ökologischen Aufwertung von Straßenbegleitflächen zielt nun darauf, das Lebensraum- und Nahrungsangebot und den Blüten- und Strukturreichtum weiter zu erhöhen.Gleichzeitig sollen Auswirkungen auf Tiere und Pflanzen beim Mähen weiter verringert und der Biotopverbund gefördert werden.

„Wir wollen den Rückgang der Artenvielfalt stoppen. Unser Ziel ist es, blühende Bänder durch Bayern zu ziehen. Das Projekt ist ein großartiger Beitrag, um Artenvielfalt in die Fläche zu bringen.“

Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber
„Stärkung der Artenvielfalt an Bayerns Straßen“ weiterlesen

Maskenpflicht im Bayerischen Landtag gilt nun auch für Abgeordnete

Neue Anordnung der Landtagspräsidentin

  • Ab dem 2. Juli gilt die Maskenpflicht im Bayerischen Landtag für alle – also auch für Abgeordnete.
  • Wer sich dem widersetzt, dem droht ein Zwangsgeld.
  • Auch durch die Maskenpflicht soll nach der Sommerpause wieder allen Abgeordneten die Teilnahme an Sitzungen ermöglicht werden.

MÜNCHEN.        Landtagspräsidentin Ilse Aigner ordnet auch für die Mitglieder des Landtags ab 2. Juli 2020 die Maskenpflicht an. Sollten Abgeordnete keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, droht ein Zwangsgeld. Damit wird jetzt auf neue Erkenntnisse reagiert. Zudem erfolgt der Schritt, weil die nötigen Abstände nicht überall eingehalten wurden Nicht zuletzt soll damit die Rückkehr zu einem Vollbetrieb des Parlaments ab September ermöglicht werden.

Eröffnung des Kompetenzzentrums für E-Antriebe in Dingolfing

Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat am 2. Juli 2020 das BMW Kompetenzzentrum für E-Antriebe in Dingolfing eröffnet.

Produziert werden hier die Antriebskomponenten für voll- und teilelektrische Fahrzeugmodelle. Dr. Söder: „Die Mobilität der Zukunft ist nachhaltig.

Bayern soll Role Model sein für die Verbindung von Ökologie und Wohlstand. Innovative Autos halten die Luft sauber und schützen das Klima.“

Augsburger Politikerin sorgt für Lacher im Deutschen Bundestag

Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth läutet schon mal die Sommerpause ein – nur etwas zu früh 😉

Wer bis Abends um 20 Uhr im Bundestag sitzt, dem steht es zu, schon mal geistig die Sommerpause vorzubereiten.

Die Sommerpause im Bundestag beginnt am Freitag dem 3. Juli.

Weiter geht es dann wieder Anfang September.

Claudia Roth kommt ursprünglich aus Ulm, Ihr Wahlkreis ist in Augsburg.

FREIE WÄHLER-Landtagsabgeordnete spenden Diätenerhöhung in Stimmkreisen

Streibl: Signal der Solidarität an alle, die unverschuldet unter Corona-Folgen leiden

München. Die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion hat bei ihrer Sitzung am Mittwoch beschlossen, die zum 1. Juli erfolgende Anhebung der Abgeordnetendiäten zu spenden. „Wir wollen damit ein Signal der Solidarität an alle Menschen senden, denen es wegen der Folgen der Corona-Pandemie derzeit wirtschaftlich nicht gutgeht – etwa weil sie in Kurzarbeit gehen mussten oder unverschuldet arbeitslos wurden“, so der Fraktionsvorsitzende Florian Streibl.

Katharina Schulze, die Grünen, schreibt über die Probleme in der Fleischindustrie und das Leiden der Schlachttiere .

Katharina Schulze, die Grünen Bayern, schreibt in einem aktuellen Artikel auf ihrem Blog über die problematischen Zustände in der Fleischindustrie.

Das sagt die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag über Schmerz und Leiden der Schlachttiere

Schmerz und Leiden für Schlachttiere Alltag

Die Zahl der schweinehaltenden Betriebe in Bayern nimmt kontinuierlich ab, dafür steigt die Menge der Schweine, die gehalten werden. Das führt zu immer größeren Schlachthöfen mit industriellen Tötungsprozessen und längeren Transportzeiten für die Schlachttiere. Preisdumping bei Fleischerzeugnissen bedeutet schon zu Lebzeiten der Tiere extrem defizitäre Haltungsbedingungen, um Kosten zu sparen.

Der Großteil des deutschen Fleisches stammt aus Haltungsformen, die bei den Tieren ein „hohes Risiko für das Auftreten von Schmerzen, Leiden und Schäden“ verursachen können 

Katharina Schulze DIE GRÜNEN Bayern

Menschen, Tiere und Umwelt nicht ausbeuten

Die weltweite Tierhaltung zur Herstellung von Fleisch, Milch und Eiern sowie die Abholzung von Regenwald für Futtermittelanbau verursacht mehr Treibhausgase als der gesamte Verkehr weltweit. 

Katharina Schulze – Bündnis 90 Die Grünen Bayern

Mit diesem Thema steigt Katharina Schulze in die politischen Fussstapfen von Renate Künast, die schon 2013 (vor 7 Jahren) einen VEGGIE DAY in Deutschten Kantinen forderte


Renate Künast stieß mit der Veggie Day Idee damals bei den Deutschen Fleischliebhabern auf taube Ohren. Renate war ihrer Zeit zu weit vorausgeeilt.

Heute hat sich die Einstellung der Deutschen zum Fleischkonsum schon etwas geändert. Wir sind immer noch kein Volk der Vegetarier geworden. Und das ist auch gar nicht notwendig. Aber es hat sich bei vielen ein Bewußtsein für gesunde Ernährung etabliert.

Wir Bürger haben die Möglichkeit mit zu entscheiden, was und wie produziert wird. Indem wir nur noch die gute Fleischqualität kaufen und akzeptieren und das billige Fleisch dann einfach nicht mehr hergestellt wird, weil es keiner mehr kauft.

Hier geht es zu dem Artikel auf Katharina Schulzes Blog: Beschäftigte in der Fleischindustrie schützen, Tierwohl und Klimaschutz fördern

Mein Kommentar:

Es muss nicht immer Fleisch sein!

Das Tierwohl ist dabei ein zentraler Punkt bei diesem Thema.

Menschen können ihr Leben ändern, wenn sie das möchten. Das heißt, Jobs in der Fleischindustrie annehmen oder ablehnen, wenn sie das wollen.

Der Mensch kann über sein eigenes Leben bestimmen, wenn ER/Sie das möchte.

Tiere können das nicht. Tiere sind dem menschlichen Handeln ausgeliefert.

Deshalb steht ein fairer Umgang mit den Nutztieren an oberster Stelle in der aktuellen Fleischindustrie Debatte.

Schon allein deswegen, weil die Tiere es sind, die getötet werden, damit wir Menschen zu Essen haben.

Helmut von hey-bayern-was-geht.de